Wenn man an Mallnitz denkt, kommen einem sofort die imposanten Berge und idyllischen Täler in den Sinn, doch die wahren Stars dieser Region sind die Menschen, die hier leben. Viele der Personen, die in dem Beitrag auftreten, sind den Mallnitzer:innen und ihren Gästen gut bekannt – Freunde, Nachbarn und engagierte Naturliebhaber, die sich dem Schutz und der Pflege dieser einzigartigen Umgebung verschrieben haben.
Nachschauen auf:
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Wir laden Sie herzlich ein, „Heimat Österreich: Rund um Mallnitz“ heute anzusehen und gemeinsam mit uns in die Geschichten unserer Region einzutauchen. Lassen Sie sich inspirieren von der Leidenschaft und Hingabe, die die Mallnitzer für ihren Ort aufbringen. Vielleicht weckt der Beitrag ja in Ihnen die Lust, Mallnitz selbst zu besuchen und die Ruhe und Schönheit des Nationalparks Hohe Tauern zu erleben.
Mitten im Herzen Österreichs, am Fuße der hohen Tauern, liegt das Mallnitztal. Alte Traditionen und Bräuche prägen das Leben in der Region.
In Mallnitz lebt Walter Zraunig, der nach einer langen Karriere bei der Eisenbahn das Holzdrechseln für sich entdeckt hat. Während er in der Werkstatt seiner großen Leidenschaft nachgeht, kümmert sich Wegewart Günter Schwärzler um die Wander- und Alpenwege der Region. Im Tal probt unterdessen der Männergesangsverein Mallnitz, der dieses Jahr sein 100-jähriges Jubiläum feiert. Die Heimat Österreich Neuproduktion begleitet außerdem Hermann Unterrainer, der zahlreiche alte Mühlen in Mallnitz revitalisiert hat, nachdem er 30 Jahre lang Hüttenwirt war und den Aufsichtsfischer Viktor Steiner, dem das Fliegenfischen in die Wiege gelegt worden ist.
Regie
Patrick Pongratz
Wer sich lieber ganz auf die eigenen zwei Beine verlässt, kann bereits den Weg zur Talstation der Ankogelbahn gehend zurücklegen. Von Apartments Hohenberger bis zur Talstation führt bereits ein gut markierter ruhiger Wanderweg. Die zusätzliche Gehzeit beträgt etwa 35 Minuten in eine Richtung. Alternativ kann der Weg auch mit dem Fahrrad zurückgelegt werden. Dafür braucht es etwa 7 Minuten.
Die beste Zeit für diese Wanderung ist zwischen April und Oktober. In diesem Zeitraum ist die gesamte Strecke zugänglich und die Einkehrmöglichkeit am Endpunkt des Weges – die Schwussnerhütte – 2023 ab Ende Mai geöffnet.

Als ältestes Wildschutzgebiet des Nationalparks Hohe Tauern ist das Seebachtal nicht nur ein absolutes Paradies für die Wildtierbeobachtung. Entlang des Weges lassen sich auch immer wieder friedlich weidende Herden von Rindern und Pferden mit ihrem Nachwuchs beobachten. Das breite Tal bietet dabei für Wanderer und Tiere genügend Platz damit jeder genügend Abstand vom anderen halten kann.








